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Die Schwerkraft. Ist sie wirklich eine anziehende Kraft?

János Rohán, Szeged, Ungarn

Was ist der Beweis dafür, dass die Schwerkraft eine anziehende Kraft ist? Nichts.
Ein Apfel fällt zu Boden, folglich zieht die Masse den Apfel an, und damit ist die Beweiskette erschöpft.*

Der Apfel fällt jedoch ebenfalls runter, wenn die Kraft ihn nicht herunterzieht, sondern hinunterdrückt.

Um diese Vorstellung zu erfüllen, benötigen wir die Annahme, dass der Raum nicht leer, sondern mit Schwerkraft gefüllt ist. Dieses scheint keine so fantastische Idee zu sein, wenn wir bemerken, dass die Kosmologen vor kurzem vorausgesetzt haben, dass das Universum mit dunkler Energie Aufbau des Universums. Quelle: Ann Feild, STSCI
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 (66%) gefüllt ist, die das Doppelte der Summe der sichtbaren Materie (4%) und der ähnlich vorausgesetzten dunklen Materie (30%) ist.

Es liegt auf der Hand, dass das Universum mit elektromagnetischer Strahlung und mit Neutrinos gefüllt ist. Ferner kann angenommen werden (fälschlicherweise), dass der Raum (das Vakuum) auch mit Higgs Bosonen ausgefüllt ist.

Zahlreiche Probleme der Kosmologen würden gelöst werden, wenn die Schwerkraft nicht als eine anziehende Kraft betrachtet würde. Die Idee von drückender Schwerkraft ist nicht neues, sie reicht zurück bis zu Georges-Louis Le Sage (1724-1803). Wenn die Schwerkraft eine Druckkraft ist, strahlt die Masse nicht Gravitationswellen aus, sondern sie saugt sie auf.

1. Fehlerhafte Gedanke, abgebrochen.

2. Das Problem der Singularität, welches nur im anziehenden Schwerkraftmodell entsteht, kann ebenso vermieden werden. Betrachten wir beispielsweise die Erde. Bewegt sich ein Objekt zur Erde hin, wird die Gravitationskraft stärker. Dieses ist so lang zutreffend, bis wir die Erde als einen Punkt ansehen. Die Erde ist jedoch kein Punkt, wir können die Erdoberfläche verlassen und uns zur Mitte der Erde bewegen. Die Ursache der Gravitationskraft ist nicht in einem einzelnen Punkt vereinigt, sondern wird durch die vollständige Masse der Erde gegeben, welche sich in der Mitte im Gleichgewicht befindet, wo also keine Gravitationskraft mehr wirkt.

Entsprechend dem anziehenden Schwerkraftmodell würde die Dichte in der Mitte eines Schwarzen Lochs unendlich werden und die mathematische Konsequenz wäre eine Singularität. Wegen der vorangehenden Bemerkung jedoch, kann die anziehende Kraft auch in einem Schwarzen Loch, während wir zur Mitte gehen, nicht unendlich werden, sondern im Gegenteil, sie würde sich verringern. Im Falle des Modells der Druckschwerkraft andererseits gibt es keine Notwendigkeit die Singularität einzuführen, weil der Druck in der Mitte eines Schwarzen Lochs vom fast konstanten Gravitationsfeld des Universums abhängt, also erhöht die Schwerkraft sich nicht ins Unendliche. (Vorausgesetzt, dass die Schwerkraft beim Überschreiten der Masse eines Schwarzen Lochs vollständig aufgesogen wird, sollte deswegen der Druck in der Mitte eines groß

Nicht Protonengröße Herr Hawking!!! Die minimale Masse eines Schwarzen Lochs ist mindestens 1.4 Sonnenmasse und eines sehr großen Schwarzen Lochs derselbe sein.)

3. Mit dem Druckgravitationsmodell wäre das Rätsel gelöst, warum keine Materie oder Strahlung den Ereignishorizont eines Schwarzen Loches verlassen kann, aber immer noch jegliche Art Materie hineingehzogen werden kann. Wie kann irgendeine Kraft herauskommen, wenn sonst nichts herauskommen kann? Dieses Problem würde mit dem Druckschwerkraftmodell nicht mal entstehen, weil die Schwerkraft nur einwärts strömt und auch die Kraft gleichzeitig nach innen zeigt.

4. Es könnte auch das Rätsel ähnlich gelöst werden, warum die größeren Planeten beträchtlich mehr Energie ausstrahlen, als sie von der Sonne empfangen. Die überschüssige ausgestrahlte Energie sollte durch die Planeten selbst erzeugt werden, aber die Radioaktivität oder die Energie durch die Gezeitenkräfte scheint nicht ausreichend zu sein um sie zu erzeugen. Es scheint einfacher zu begreifen zu sein, dass die Planeten vermutlich ihre überschüssige Energie durch die Absorption der Gravitationsstrahlung gewinnen.

5. Die gleiche Logik könnte leicht erklären, warum Astronomen keine weißen Zwerge mit Temperaturen weniger als 3400 K gefunden haben. Sie können sich nicht weiter abkühlen, weil sie ständig eine konstante Energieversorgung empfangen, indem sie die Gravitationsstrahlung von außen absorbieren. Indessen sollte die Temperatur der Neutronensterne, infolge ihrer grösseren Masse, höher sein.

Kosmologen geben an, dass 13 GJahre nicht ausreichend waren, damit sich die weißen Zwerge weiter abkühlten.

Das Problem ist, dass das Universum dann mindestens zweimal so alt sein müsste. Wenn wir die Galaxien wirklich in einem Abstand von 13 G-Lichtjahren sehen, und wenn das Universum durch einen grossen Knall gebildet wurde (beide Aussagen sind in der Fachwelt akzeptiert), dann sollten die 13 Milliarden Jahre Alter erheblich überschritten worden sein, damit die Galaxien die Positionen annehmen, in der das Licht ausgestrahlt wurde. Die Photonen reisten dann für weitere 13 Milliarden Jahre in Richtung Erde zum Hubble Raum-Teleskop, welches dieses alte Licht einfing. Infolgedessen wäre das Universum mindestens 26 Gjahre alt. (Die kosmische Inflation ist kein Gegenstand in dieser Hinsicht, weil es sie nur in einem anziehenden Schwerkraftmodell geben sollte.)

6. Um zur Energieemission zurück zu komme, stellen wir uns normalerweise nicht die Frage warum die Erde nicht stärker abgekühlt Vulkan Kilauea, Hawaii

Die Masse flüssiger Kerne sollte sich beim Schrumpfen abkühlen..

Wir könnten die Schrumpfung nicht beobachten, die Erdkruste nimmt..
..... Klicken Sie für das Foto hier an  ist. Für den Abkühlungprozess waren 4-5 GJahre nicht genügend, und außerdem erhöht sich die Masse der Erde mit unerklärbarer Geschwindigkeit (in Betracht kommen die Masse und die Energie, die von der Sonne kommen, sowie fallende kosmische Materialien, Meteoren, etc.). Jedoch sollte die Erde mit der Emission von Gravitonen Energie verlieren...

7. Während des Sternbildungsprozesses ziehen sich die kosmischen Gaswolken zusammen und ihre Temperatur steigt. Aber woher stammt diese Energie? Die Aufheizung kann erklärt werden, wenn z.B. das externe Gravitationsfeld Arbeit über den Gaswolken verrichtet. Es ist zwar zutreffend, dass, wenn ein Gas zusammengedrückt wird, seine Temperatur sich erhöht, aber in diesem Fall wird Energie von Außen zugeführt, wie bei einer Fahrradpumpe. Wenn wir jedoch keinen Druck auf sie ausüben, dann wärmt sie sich auch nicht auf.

Eine andere Perspektive: In einen leerem Vakuum können wir uns nicht vorstellen, was die Atome antreiben würde.

8. Auch eine unmögliche Eigenschaft des Gravitons wäre ähnlich gelöst: sein negativer Impuls.
Stellen wir uns in dem anziehenden Modell vor, dass die Erde einen Graviton in Richtung zum Mond ausstrahlt. Dieses Graviton reist 400 000 Kilometer durch leeren Raum und schlägt auf dem Mond auf.

Können wir dann erwarten, dass das Graviton den Mond dann zurückzieht?Ja es ist möglich, wenn das Graviton ein Haken vom vorangegangenen Gummipartikel ist, in den der Mond sich verfängt, und ihn in Richtung zur Masse zieht, wie ein Fischer... 

Jene Art des Zusammenstoßes widerspricht allen bekannten Gesetzen der physikalischen Vorstellung und ist in der Tat Unsinn. Das Graviton, selbst, wenn es ein Energiepaket, -partikel oder -welle ist, sollte eine negative Masse, negative Geschwindigkeit oder negative Energie im ziehenden Schwerkraftmodell haben. Da alle drei Eigenschaften physikalische Unmöglichkeiten sind, schließen diese den Grund für das Bestehen von anziehender Schwerkraft aus. Folglich besteht die Schwerkraft im Vakuumraum und drückt alles zur Erde nach unten, weil die Erde einige von "unten" kommende Gravitationswellen aufsaugt.

Das Drückschwerkraftmodell scheint verwendbar zu sein um zahlreiche Beobachtungen zu erklären, während das anziehende Schwerkraftmodell dazu nicht in der Lage ist.
 

* Die Basis der experimentellen Bestätigung ist die Tatsache, dass alle Versuche den Druck von der Schwerkraft zu demonstrieren, fehlgeschlagen sind. Die Folgerung ist, daß sie nicht besteht.
1. Die erfolglosen Resultate der Michaelson Experimente: - Heute ist bereits eine Lehrmeinung, dass die Interferometer-Experimente, die geplant werden, um den erwarteten "Aetherwind" zu demonstrieren, keine Streifenverschiebung aufdecken werden.
2. Im Modell der drückenden Schwerkraft sollte sich die Erde sich auf ihrer Bahn verlangsamen. - Diese Vermutung ist jedoch falsch, de die Kraft auf die sich in einem homogenen Druckschwerefeld bewegende Erde, der UNTERSCHIEDDer Unterschied wäre bei einer statischen Erde natürlich gleich Null. Nebenbei sei die Austrittgeschwindigkeit des Lichtes von den Massen erwähnt, die als Differenz von sehr großen Kräften erfolgt. Dieser Kraftunterschied sollte jedoch die Erde bremsen. Die Möglichkeit, dass die Geschwindigkeit der Schwerkraft möglicherweise viel größer, als die des Lichtes ist... kann den Unterschied der zwei Kräfte unmeßbar klein werden lassen und es kann dadurch keine Geschwindigkeitsverminderung erwartet werden.
Und da, wir eine sichere messbare Geschwindigkeitsverminderung nicht erwarten können

ist die Theorie der Druckschwerkraft bei einer sehr starken Kraft logischerweise unvollständig.

 von vorne und von hinten wirkenden, großen Kräften ist. Aber dieser Unterschied der Kräfte sollte die Erde verlangsamen.
3. Wenn die Schwerkraft eine drückende Kraft wäre, dann würden die Gezeitenphänomene ziemlich unterschiedlich sein. - Dieses ist nicht zutreffend. Es ist absolut irrelevant, ob ein Kraftvektor einen Punkt andrückt oder anzieht.
4. Experimente zur Gravitationsabsorption mit dem Eötvös-Pendel bei Dämmerung oder bei Sonnenuntergang haben keine positiven Resultate ergeben. (Natürlich ist das nicht irgendein Beweis gegen der Druckschwerkraft,)
5. Der Eötvös-Schwerkraftkompensator ist nicht für die Beobachtung von Gravitationsabsorption verwendbar

Hinweis
Pushing Gravity. Herausgeber Matthew R. Edwards. Apeiron (2002)

Theorie der drückenschwerkraft. Gravitationskraft vom Raum, nicht von der Masse. Das Universum wird mit Schwerkraft gefüllt. Gravitation ist eine Eigenschaft des Tesla Vakuums

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Dank für deutsches linguistisches lectoration: Gyula I. Szasz und Gary Gray